Diagnosestellung

Am Ende steht ein individueller Therapieplan

In der Regel lässt sich nun die Ursache für Ihre Schmerzen schon feststellen. Die gewonnenen Erkenntnisse bilden jetzt die Grundlage, um im nächsten Schritt einen individuellen Therapieplan für Sie entwickeln zu können. Hierbei folge ich dem Ansatz der Individualmedizin, das heißt, ich sehe jeden Patienten als individuelle Persönlichkeit und lehne Universallösungen strikt ab. Besonders in der Medizin sind viele Behandlungsmethoden für Patienten mit Ängsten verbunden, was sich in der Aufstellung des Therapieplans unbedingt niederschlagen sollte. Ich bin außerdem der Ansicht, dass ein ganzheitlicher Ansatz unabdingbar ist, um Heilungsprozesse zu fördern: Innere Stabilität kann nur erreicht werden, wenn die Komponenten Körper, Geist und Seele im Gleichgewicht sind. Mehr über mich und meinen Behandlungsansatz können Sie auch hier nachlesen.  

Moderne Untersuchungsmethoden geben Aufschluss

Im Anschluss an die Anamnese stehen mir als Neurochirurg sowohl orthopädische als auch neurochirurgische Untersuchungsmethoden zur Verfügung. Wir werden in diesem Zusammenhang die Funktion der Hirnnerven, der Muskeln, des Hautgefühls und Ihrer Reflexe prüfen. Eventuell werde ich Sie auffordern, einige leichte Übungen wie Treppensteigen oder das Anheben leichter Gegenstände auszuführen. Hierdurch bekomme ich einen Eindruck Ihrer motorischen Fähigkeiten. Ergänzend ist unsere Praxis mit hochmoderner medizinischer Technik ausgestattet: Methoden wie die Kernspintomographie oder Röntgendiagnostik helfen, eine äußerst präzise Diagnostik erstellen zu können.  

Individuelle Ursachen sind im persönlichen Gespräch zu finden

Der direkte Kontakt zwischen Arzt und Patient ist das Salz in der Suppe meiner Arbeit und hat dazu geführt, dass ich ein individuelles Therapiekonzept entworfen habe, das my-spine Therapiekonzept. Dieser Ansatz stellt vor allem die Idee der Individualmedizin in den Vordergrund. Damit stehen Sie als Patient sowohl mit Ihrer Persönlichkeit als auch mit Ihren Beschwerden grundsätzlich im Mittelpunkt jeder Therapie.

Bevor wir nicht wissen, was Sie haben, können wir Sie nicht heilen. Eine bedachte Diagnosestellung bildet somit immer den Ausgangspunkt. Eine kurzfristige Behebung der Symptome kann und darf nicht die Lösung sein: Vielmehr muss es darum gehen, die tatsächliche Ursache für Ihre Beschwerden ans Licht zu bringen. Die Ursachenfindung ist meistens ein komplexer und vor allem individueller Prozess. Das persönliche Gespräch muss daher am Anfang jeder Behandlung stehen; in der Fachsprache wird dieses Erstgespräch Anamnese genannt. Die folgenden Fragen werden ich Ihnen hierbei beispielsweise stellen, um möglichst präzise feststellen zu können, wo die Schmerzen tatsächlich herrühren:

  • Welche Beschwerden haben Sie?

  • Seit wann plagen die Beschwerden Sie?

  • Gibt es bestimmte Situationen oder Bewegungen, in denen die Beschwerden besonders deutlich zu spüren sind oder sich gar bessern?

  • Gab es schon Therapieversuche? Falls ja, ist es sehr hilfreich, eine Übersicht zu Ihrem vollständigen Therapieverlauf zu erstellen. Bringen Sie also gern alle Unterlagen wie Röntgenbilder etc. zu Ihrem Termin mit!

  • Haben Sie sonstige Erkrankungen/Vorerkrankungen?